Reiseversicherung für die USA
Reiseversicherung ist der Oberbegriff für alle Versicherungsarten, die für Reisen ins Ausland sinnvoll sind. Die bekanntesten Segmente hierbei sind die Auslandskrankenversicherung, die Reiserücktritts- und die Reiseabbruchversicherung, aber auch die Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reisehaftpflichtversicherung zählen dazu.
Bei Reisen in die USA ist ein Rundum-Sorglos-Paket unverzichtbar. Ganz egal, ob es sich um eine Geschäftsreise, eine Urlaubsreise oder einen Road Trip handelt, wer gut versichert reist, ist immer auf der sicheren Seite.
Ein weiterer Vorteil der Reiseversicherungen ist, dass immer ein deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung steht und im Bedarfsfall einen Dolmetscher organisiert wird.

Auslandskrankenversicherung
Wenn man während einer Reise im Ausland erkrankt, sollte im Falle einer ärztlichen Behandlung mit hohen Arztkosten rechnen. Egal, ob man sich nur kurz abhören und die notwendigen Medikamente aufschreiben lässt, oder es sich um eine aufwendigere Untersuchung handelt, es wird in jedem Fall ein sehr teurer „Spaß“. Mit einer Reisekrankenversicherung, auch Reisekrankenversicherung genannt, können Sie definitiv nichts falsch machen, da diese sowohl ambulante, als auch stationäre Behandlungen und notwendige Medikamente übernimmt auch kurzfristig Gehhilfen organisiert.
Ist die Versicherung Pflicht?
In den USA gibt ist eine Reisekrankenversicherung für die Einreise nicht verpflichtend, solange man nur für eine geringe Zeit in die Staaten einreist. Möchte man drei Monate oder länger dort bleiben, braucht man neben dem Visum auch eine gültige Auslandsreisekrankenversicherung.
In einigen Ländern muss der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung bei der Einreise oder beim Visumsantrag sogar nachgewiesen werden. Es ist stets drauf zu achten, ob die gewählte Police die USA auch inkludiert, da es unterschiedliche Tarife gibt. Manche Tarife haben zum Beispiel nur in Europa oder Europa+USA+Kanada ihre Gültigkeitszone, was damit zusammenhängt, dass die Arztkosten in den USA extrem hoch sind. Auf unserer Seite, werden die Tarifzonen immer angezeigt, sodass Sie einfach erkenne können, ob die ausgewählte Versicherung zu Ihrer Reise passt.
Was sind die Vorteile?
Auch wenn man nur für einen kurzen Zeitraum in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten reisen möchte, ist eine leistungsstarke Auslandskrankenversicherung äußerst empfehlenswert, da man im Krankheitsfall sonst auf extrem hohen Kosten sitzen bleibt. Die ärztliche Versorgung in den USA ist deutlich teurer, auch wenn man als gesetzlich krankenversicherter Bürger in Deutschland keine Vorstellung darüber hat, wie viel ein Arztbesuch selbst hierzulande kostet. Allerdings können Sie sich sicher sein, dass es in den Vereinigten Staaten noch teurer ist.
Sollte es dazu kommen, dass Sie in Übersee ins Krankenhaus müssen oder gar einen Krankenrücktransport aus medizinischer Sicht notwendig ist und es liegt keine gültige und vor allem ausreichende Versicherung vor, kann es im schlimmsten Fall den privaten finanziellen Ruin für Sie bedeuten. Da schon der einfache Reiseflug in die USA vergleichsweise teuer ist, will man sich gar nicht vorstellen, wie teuer eine medizinisch notwendige Überführung werden kann.
Sollte der Versicherungsnehmer in den USA gar sterben oder tödlich verunglücken, werden finanzielle Aufwendungen für eine Überführung beziehungsweise Bestattung im Ausland durch die Versicherung ersetzt.
Die fünf Reiseversicherungsbausteine
Risikopersonen
Es gibt die verschiedensten Gründe, warum eine Reise nicht angetreten werden kann. Dabei geht es auch nicht nur um den Versicherungsnehmer, es wird ein Personenkreis betrachtet. Jeder Versicherungsnehmer hat einen Kreis an Risikopersonen. Dazu zählen direkte Verwandte wie Eltern, Kinder und Geschwister. Bei manchen Versicherern zählen sogar Haustiere zur Kategorie Risiko-„Person“. Das bedeutet, sollte einer dieser Verwandten schwer krank werden oder gar versterben, übernimmt die Versicherung die Stornierungsgebühren. Eine detaillierte Aufzählung der Risikopersonen finden Sie hier. Damit die Versicherung auch zahlt, muss der Grund tatsächlich dringend und nachweisbar sein.
Kann Ihre Reise in die USA – warum auch immer – nicht angetreten werden, bedeutet das nicht, dass Sie die Reisekosten vom Reiseunternehmen erstattet bekommen, weil Sie die Leistungen nicht wahrnehmen. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Sie müssen sogar für die nicht in Anspruch genommenen Leistungen trotzdem zahlen, sofern Sie keine Reiserücktrittversicherung haben. Hierbei gilt auch zu beachten, dass die Stornierungsgebühren in Abhängigkeit dazu stehen, wie kurzfristig eine Reise storniert wird und um welche Reiseart es sich handelt. So fallen die Stornogebühren bei einer Pauschalreise geringer aus, als wenn man ein Ferienhausaufenthalt oder eine Kreuzfahrt absagen muss.
Stornierungsgebühren
Grundsätzlich kann man sagen, dass die Stornierungskosten höher werden, je näher das Abreisedatum heranrückt. Als Beispiel: Storniert man 30 Tage vor dem Stichtag eine Reise, betragen die Stornogebühren circa 15 bis 20 Prozent, dann steigen diese stetig an und befinden sich bei sieben Tage vor Abreise schon zwischen 50 und 70 Prozent. Schließlich muss man, wenn man die Reise am Abreisetag tatsächlich absagt ganze 90 oder gar 100 Prozent des Reisepreises aus eigener Tasche zahlen. Man zahlt also einen gesamten Urlaub, den man weder genießen noch überhaupt antreten kann.
Da eine Reise in die USA meistens mit vergleichsweise hohen Kosten für Anfahrt und Unterkunft verbunden ist, ist es in jedem Fall empfehlenswert und sinnvoll eine Reiserücktrittversicherung abzuschließen.
Die USA ist bekannt für die Route 66 und zieht damit besonders viele Motorradfahrer an, um dort die bekannte Landstraße von Chicago bis nach Los Angeles runterzufahren. Bei solchen Touren kann natürlich einiges passieren, sowohl dem Versicherten selbst, als auch ihm nahe stehenden Mitreisenden. Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit und ein cooler Road Trip endet als Horrorausflug. Nach einem Unfall möchte man so schnell wie möglich in die gewohnte Umgebung zurückehren und oftmals ist das auch aus medizinischer Sicht auch absolut ratsam. Da ein Rücktransport aus Übersee besonders aufwendig und dementsprechend teuer ist, ist man mit der Prämie für Reiseabbruchversicherung deutlich günstiger aufgestellt.
Lieber auf der sicheren Seite sein…
Besonders bei solchen aktionsreichen Aktivitäten ist es empfehlenswert eine entsprechende Reiseabbruchversicherung abzuschließen, aber auch für vergleichsweise „unspektakuläre“ Städtetrips und Geschäftsreisen in so ferne Destinationen ist eine Reiseabbruchversicherung absolut ratsam. Außerdem gibt es weitere unvorhersehbare Gründe eine Reise abzubrechen, die nicht mit dem Aktion-/Fun-Faktor der Reise zusammenhängen. Sollte einer Risikoperson des Versicherten etwas zustoßen – ganz egal ob die Person mit im Urlaub oder daheim ist – ist es aus Sicht der Versicherung ein dringender und legitimer Grund die Reise abzubrechen.
Teuere Technik sollte gut versichert sein…
Da eine USA-Reise oftmals ein einschneidendes Erlebnis darstellt, möchte man die Eindrücke auch fotografisch festhalten. Dafür hat man im Koffer eine Kamera. Um die Bilder dann anschließend auch gleich mit den in der Heimat gebliebenen Freunden und Verwandten zu teilen, greift man einfach zum Smartphone oder Laptop.
Sollten diese Gegenstände aber im Gepäck auf der Hin- oder Abreise beschädigt, abhanden kommen oder gar gestohlen werden, ist eine Reisegepäckversicherung von Vorteil. Da man heutzutage kaum auf seine Multimedia-Geräte, die meist auch sehr teuer sind, verzichten kann, sollte man auf Reisen nicht nur sich selbst, sondern auch den Kofferinhalt gut versichern.
Die Gepäckversicherung ersetzt bei Beschädigung, Zerstörung oder Verlust den
finanziellen Schaden. Allerdings gilt zu beachten, dass jede Versicherung eine maximale Versicherungssumme auszahlt. Ob die von Ihnen mitgeführten Geräte und Wertsachen in diesen Rahmen fallen, sollte vor Vertragsabschluss definitiv überprüft werden.
Auch Wertgegenstände, wie hochwertiger Schmuck oder sehr alte Bücher und allgemein der gesamte Gepäckinhalt, fällt ebenfalls in die Versicherungssumme. Bei teuren Luxusgütern muss der Wert beispielsweise durch einen Kaufbeleg nachgewiesen werden.
Für die meisten ist eine USA-Reise ein einmaliges Highlight. Dementsprechend möchte man möglichst viel aus der Reise rausholen und erleben. Da bietet es sich an bekannte Metropolen, die in einer Ecke liegen wie Las Vegas, Los Angeles und San Diego in einem Trip zu verbinden. Bei schönem Wetter kann man die Fahrt am besten in einem dort gemieteten Cabrio oder einem coolen Motorrad genießen. Leider kommt in den USA, genauso wie in Deutschland, oft zu Autounfällen, die schlimme Folgen haben können. In diesem Fall ist es besser, wenigstens gut versichert zu sein.
Aber auch abgesehen von solchen Horrorszenarien unterschätzen viele die Gefahren. Man probiert im Hotelresort eine neue Sportart aus und verletzt sich durch eine kleine Unachtsamkeit oder eine falsche Bewegung. Auch hier ist es von Vorteil versichert zu sein, da es im Ausland immer deutlich umständlich ist etwas zu organisieren, nicht zuletzt wegen der möglichen Sprachbarrieren.
Auf die gesetzliche Versicherung ist kein Verlass
Die gesetzliche Berufsunfallversicherung greift lediglich auf dem Weg zur Arbeit, während der Arbeit und auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Daher ist eine private Reiseunfallversicherung eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrer Reiseversicherung.
Sollte Ihnen außerhalb Deutschlands etwas zustoßen, übernimmt die Reiseunfallversicherung die aus dem Unfall resultierenden Kosten wie zum Beispiel Bergungs- oder Rettungskosten, im Falle einer Invalidität Rentenzahlungen oder einmalige Todesfallleistungen.
Bei diesem Versicherungssegment ist wichtig zu erwähnen, dass man auf Geschäftsreisen über den Arbeitgeber versichert wird. Allerdings gilt diese Versicherung, wie auch die Berufsunfallversicherung, nur auf dem Weg zur Arbeit, während der Arbeit und auf dem Weg von der Arbeit ins Hotel. Sollten Sie außerhalb Ihrer Arbeit aktionreiche Aktivitäten planen, raten wir dringend eine Reiseunfallversicherung abzuschließen.
Dabei kann es schnell durch Unachtsamkeit eines Erwachsenen oder Tollpatschigkeit eines Kindes zu einer Verschuldung gegenüber Dritten kommen. Wie schnell sowas passieren kann, unterschätzen viele. Wie teuer, so ein Ausrutscher werden kann, leider auch. Ein Glas Rotwein auf dem teuren Hotelteppich, der Verlust des Schlüssels für die Ferienwohnung oder gar ein Autounfall, bei dem Schaden Dritten zugefügt wird, um nur wenige weniger schlimme und deutlich ernste Verschulden aufzuzählen.
Im Ausland zählt nur privat…
Genau wie in Deutschland, ist es im Ausland äußerst wichtig eine private
Haftpflichtversicherung zu haben, um im Zweifelsfall abgesichert zu sein. Es gibt Policen, die auch außerhalb Deutschlands gelten, allerdings sind die USA aufgrund der extrem hohen Kosten meistens ausgeschlossen, auch ältere Verträge können einen sehr eingeschränkten Geltungsbereich haben. Daher ist es vor einer Reise in die USA besonders wichtig die bestehende Haftpflichtversicherung zu überprüfen und eine gültige Reisehaftpflichtversicherung abzuschließen, sofern keine vorhanden ist. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass in den USA die Deckungssummen deutlich geringer sind als zum Beispiel die in Deutschland.
Wie komme ich zu meiner Versicherung?
Diese Versicherungen können Sie abschließen:
Das sagen unsere Kunden:

„Da ich oft im Ausland arbeite, bin ich froh, dass ich über covomo die optimale Versicherung für meine Aufenthalte bekomme.“

„Danke an Euch covomo Team. Jetzt kann der Urlaub mit meinen beiden kleinen Kindern starten. Schön, dass es so unkompliziert geklappt hat..“

„Die Versicherung für mein Auslandssemester in Südafrika habe ich einfach über covomo gefunden und abgeschlossen.“
